Mieteinnahmen durch Hauseigentum

Die neue Hausserie „Zinshäuser“ bietet für Kapitalanleger die optimale Lösung

Mit seiner neuen Zinshaus-Serie hat das in Simmern im Hunsrück beheimatete Unternehmen OKAL eine bereits Jahrzehnte-alte Idee aufgriffen und auf innovative und moderne Weise neu aufgelegt. Die Architekten haben eine Serie konzipiert, die es den Bauherren erlaubt, nur einen Teil der Wohnungen oder aber das gesamte, aus mehreren Einheiten bestehende Gebäude zu vermieten. „Damit ist jedes unserer Zinshäuser die perfekte Kapitalanlage für diejenigen, die unabhängig bleiben und dennoch eine garantierte Rendite erwirtschaften möchten. Verlässliche und regelmäßige Mieteinnahmen sorgen für Stabilität und Kalkulierbarkeit“, sagt Stephan Klee, Geschäftsführer des Premiumhaus-Herstellers. Damit eigne sich das Zinshaus vor allem für diejenigen Bauherren, die vorausschauend planen und Sicherheit mit Rentabilität kombinieren wollen.

Der Begriff „Zinshäuser“ fand bisher insbesondere im Großraum Hamburg starke Verwendung und ist in vielen Teilen Deutschlands vorwiegend als Mehrfamilienhaus bekannt. Erfunden wurden Zinshäuser bereits im Russland des 17. Jahrhunderts – und blicken damit auf eine lange Tradition zurück, die bis ins 21. Jahrhundert überdauert hat. Unter der Herrschaft von Kaiserin Elisaveta Petronva war der sogenannte Dohodniy Dom ein Mehrfamilienhaus, das mit dem Ziel gebaut wurde, durch Wohnvermietung Profit zu erzielen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts eroberten Zinshäuser auch den europäischen Wohnungsmarkt und stellten eine beliebte Kapitalanlage für das wohlhabende Bürgertum dar. Die erhobenen Mieten der heute meist denkmalgeschützten und architektonisch anspruchsvollen Häuser garantierten und garantieren regelmäßige Einkünfte, den Mietzins. Gerade in beliebten Lagen, beispielsweise innerhalb von Ballungszentren, ist eine positive Wertentwicklung der Zinshäuser fast sicher gewährleistet.

Mieternation Deutschland

Mobilität, Sicherheit und Unabhängigkeit – das sind die wichtigsten Eckpfeiler der mitteleuropäischen und vor allem der deutschen Lebensvorstellung. Und diese lässt sich ideal mit einer Wohnunterkunft auf Zeit vereinbaren. Nicht ohne Grund wird Deutschland als Mieternation bezeichnet. Die Menschen scheuen sich davor, Kredite aufzunehmen und möchten flexibel bleiben. Nur die Hälfte aller Bürger verfügt über Wohneigentum, das ist deutlich weniger als in vielen anderen Nationen. Deswegen ist die Nachfrage nach Mietwohnungen an attraktiven Standorten ungebrochen groß – und gewährleistet Vermietern damit eine stabile Rendite. „Und genau dieser Tatsache zollen wir mit unseren Zinshäusern Tribut. Wir möchten dazu beitragen, dass attraktiver Wohnraum geschaffen wird und zugleich Kapitalanlegern die Möglichkeit geben, ihr Geld sinnvoll und zukunftsorientiert anzulegen“, so der Geschäftsführer.

Günstig und zugleich rentabel Geld anlegen, das stelle für viele gerade in Zeiten von anhaltenden Niedrigzinsen eine immer größere Herausforderung dar. Ein Großteil der Anlagemöglichkeiten sei entweder zu wenig lukrativ oder zu riskant oder sie manövrierten einen in die Rolle eines Gläubigers ohne Mitspracherechte. Hier stellten Zinshäuser eine ideale Kapitalanlage dar und ein Neubau sei hier im Vergleich zu einer Bestandsimmobilie oft die bessere Alternative: im Hinblick auf Nachhaltigkeit, Barrierefreiheit und Architektur übertreffen die OKAL-Zinshäuser die Standards deutlich.

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