Fertighäuser von Anfang an

Fertighäuser mit Tradition

Bei OKAL verbinden wir die Werte Innovation und Tradition wie kein anderes Unternehmen der Fertighaus-Branche. Schon immer waren wir Vorreiter und haben mit vielen Pionierleistungen neue Wege erschlossen. Das Ergebnis zeigt sich in mehr als 89.000 gebauten Fertighäusern.

Innovationen haben bei OKAL eine lange Geschichte – OKAL setzt sich aus dem Kürzel der beiden Männer, die unser Unternehmen gegründet und geprägt haben, sowie ihrem Herkunftsort zusammen: Otto Kreibaum senior und junior aus Lauenstein. Vater und Sohn hatten nicht nur den gleichen Namen, sondern standen sich auch in Sachen Pioniergeist und Spürnase in nichts nach. Ihr Credo bestimmt bis heute unser Handeln: Die Entwicklung immer als Erster vorantreiben.

2019

Ein weiteres Jubiläum, 60 Jahre Aktivität im Hausbau, steht an: 1959 wurden die ersten OKAL-Häuser gebaut, die darauffolgenden Jahrzehnte waren geprägt von rasantem Wachstum, ständigen Innovationen und Verbesserungen der Produkte – immer zum Wohl von Kunden, Mitarbeitern und der Umwelt.

Gleichzeitig feiert das Bauhaus 100-jähriges Jubiläum. OKAL entwirft als Hommage und in Anlehnung an diesen für die Moderne prägenden Bau- und Lebensstil die Black Label-Hausserie und veröffentlicht zu diesem Anlass eine eigens dafür gestaltete Broschüre.   

2018

OKAL feiert 90-jähriges Jubiläum: Was mit der Herstellung von Möbeln in einer kleinen Tischlerei in Lauenstein begann, hat sich zu einer beispiellosen Erfolgsgeschichte entwickelt. Heute ist OKAL einer der führenden Fertighaushersteller Europas. Das ist für das Unternehmen Ansporn, den eingeschlagenen Weg des innovativen, umweltfreundlichen Hausbaus weiter konsequent zu gehen.

2017

OKAL feiert die Eröffnung des Musterhauses Fellbach – ein Architektur-Highlight auf Basis der aktuellsten Energieeinsparverordnung. Bei einem Musterhaus bleibt es jedoch nicht, denn in diesem Jahr werden auch weitere erbaut: Musterhaus Poing, Musterhaus Schkeuditz, Musterhaus Günzburg und Musterhaus Werder.

2016

OKAL leitet mit dem Musterhaus in Bad Vilbel die zukunftsweisende Ära der Einfamilienhäuser mit negativer CO2-Bilanz ein. Das Haus wird außerdem mit dem renommierten „German Design Award“ ausgezeichnet.

2015

OKAL wird für das Musterhaus in Wuppertal als erstes Hausbauunternehmen sowohl nach DGNB (Platin-Zertifikat) als auch nach dem Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) des Bundesumwelt- und -bauministeriums ausgezeichnet.

2015

Wieder eine Pionierleistung: Als Erster bietet OKAL für alle malervorbereiteten und einzugsfertige Häuser die serienmäßige, individuell aufs Haus abgestimmte Nachhaltigkeitszertifizierung nach den strengen Richtlinien der DGNB.

2013

Als erstes Fertighaus überhaupt erhält das OKAL-Musterhaus in Mülheim-Kärlich von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) die Nachhaltigkeits-Auszeichnung in Silber. 

2010 – 2011

Als Vorreiter der Branche bietet das Unternehmen eine lichte Raumhöhe von ca. 2,80 Metern im Standard – ein  Meilenstein in der Produktionstechnologie. Noch höher hinaus geht es im Jahr 2011: OKAL baut für einen Meteorologen in der Nordeifel auf 700 Höhenmetern das höchstgelegene Wohngebäude des Rheinlands.

2001

OKAL wird einer von drei Partnern in der neuen DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

1990 – 1997

Ein Gutachten bescheinigt OKAL-Häusern eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren. Sieben Jahre später sichert das neuartige ThermOKAL-Baukonzept allen OKAL-Häusern den Niedrigenergiestandard. Außerdem erhält OKAL als erstes Fertighausunternehmen für einen Hausentwurf ein „Hygienezeugnis“ vom Institut für Umwelthygiene und Umweltmedizin.

1989

Ökologischer Ritterschlag: Greenpeace empfiehlt dem britischen Forschungsministerium und der britischen Antarktisforschung, seine Forschungsstation Halley 5 am Südpol von OKAL bauen zu lassen.

1980 – 1986

OKAL-Techniker entwickeln einen Mini-Computer zur optimalen Regelung des Energieverbrauchs im Haus. Im selben Jahr werden eine neue Wärmeschutzfassade und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Brauchwasser-Erwärmung eingeführt. Auf der Baufachmesse „Constructa 1986“ präsentiert das Unternehmen eine zusammen mit AEG entwickelte Solaranlage.

1973 – 1975

OKAL bietet als erste Fertighausfirma Solaranlagen zur Brauchwasser-Erwärmung an. Zwei Jahre später wird das gesamte Typen-Programm ohne Aufpreis mit einer Energiesparheizung ausgestattet – erstmals in der Branche.

1970 – 1971

Otto Kreibaum senior übergibt die Geschäftsleitung an seinen Sohn, Otto Kreibaum junior. Ein Jahr später ist OKAL Europas größter Fertighaushersteller.

1961 – 1962

Otto Kreibaum senior führt den Großtafelbau in Holzverbundbauweise ein – die Hausaußenwände werden jetzt im Werk vorproduziert. Dadurch verkürzt sich die Rohbauzeit von einer Woche auf einen Tag. Ein weiteres Patent wird 1962 eingereicht – die Verbindung von Wand- und Deckenplatten erfolgt nun zeitsparend im Werk. In diesem Jahr werden bei OKAL 600 Häuser geordert.

1960

Bereits ein Jahr später hat Otto Kreibaum senior den Prozess so weit optimiert, dass eine Baukolonne aus vier Arbeitern den Rohbau an nur einem Tag errichten kann. Das beachtliche Ergebnis: 350 verkaufte Häuser. Diese rasante Entwicklung mit zahlreichen Verbesserungen und Innovationen setzt sich über die gesamten 1960er Jahre fort.

1959

Mit der Einstellung der Möbelproduktion und der Hinwendung zu einem vollkommen neuen Produkt erfolgt ein radikaler Einschnitt in der Firmengeschichte: Ab sofort widmet man sich bei OKAL industriell vorgefertigten Wohnhäusern und konzentriert sich auf den Hausbau.

1959

Das erste OKAL-Fertighaus wird auf der Bundesgartenschau in Dortmund präsentiert. Der Verkauf beginnt mit zwei Haustypen, deren Baukosten 35 Prozent günstiger als beim Massivbau sind. 50 Exemplare werden im ersten Jahr gefertigt, was die Produktionskapazitäten an ihre Grenzen bringt.

1951 – 1953

Bedingt durch den Krieg herrscht in Deutschland Wohnungsnot. Vor diesem Hintergrund lässt Kreibaum senior bereits 1951 ein Testhaus aus Spanplatten auf dem Firmengelände errichten, an dem er in den folgenden Jahren unterschiedliche Studien durchführt. Zwei Jahre später meldet Otto Kreibaum senior sein zweites Patent „Presse zum Herstellen von Spanplatten“ an – das OKAL-Strangpressverfahren ist geboren.

1949

Holz ist knapp – OKAL steigt ins Spanplattengeschäft ein. Otto Kreibaum senior erhält das Patent auf seine Röhrenspanplatte. Diese wird für Möbel und Türen, später auch im Hausbau verwendet und in 60 Ländern patentiert.

1934

Neueröffnung der erweiterten Werksanlagen – der Möbelbetrieb ist nun einer der modernsten in Deutschland.

1928

Otto Kreibaum senior pachtet eine Tischlerei in Lauenstein und fertigt Möbel. Als ökologischer Vordenker erzeugt er die Energie mit einem 10-PS-Wasserrad statt mit einer Dampfmaschine.

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