Innovation aus Tradition

Bei OKAL verbinden wir die Werte Innovation und Tradition wie kein anderes Unternehmen der Fertighaus-Branche. Schon immer waren wir Vorreiter und haben mit vielen Pionierleistungen neue Wege erschlossen. Das Ergebnis sind weit über 85.000 gebaute Fertighäuser.

OKAL ist das Kürzel der beiden Männer, die unser Unternehmen gegründet und geprägt haben: Otto Kreibaum Aus Lauenstein. Zwei Männer? Ganz richtig – Vater und Sohn hatten nicht nur den gleichen Namen, sondern standen sich auch in Pioniergeist und Spürnase in nichts nach. Ihr Credo bestimmt bis heute unser Handeln: Die Entwicklung immer als Erster vorantreiben.

Innovationen haben bei OKAL eine lange Geschichte

1928

Otto Kreibaum pachtet eine Tischlerei in Lauenstein und fertigt Möbel. Als ökologischer Vordenker erzeugt er die Energie mit einem 10-PS-Wasserrad statt mit einer Dampfmaschine.

1934

Neueröffnung der erweiterten Werksanlagen – der Möbelbetrieb ist nun einer der modernsten in Deutschland.

1949

Holz ist knapp – OKAL steigt ins Spanplattengeschäft ein. Otto Kreibaum erhält das Patent auf seine Röhrenspanplatte. Die wird für Möbel und Türen, später auch im Hausbau verwendet und in 60 Ländern patentiert.

1951

Die große Wohnungsnot in Deutschland und seine Spanplatten-Erfindung bringen Otto Kreibaum auf eine Idee: Das erste Versuchshaus aus Röhrenspanplatten entsteht.

1953

Otto Kreibaum meldet sein zweites Patent an: „Presse zum Herstellen von Spanplatten“ – das OKAL-Strangpressverfahren ist geboren.

1958

Die Möbelproduktion wird aufgegeben – OKAL konzentriert sich auf den Hausbau.

1959

Das OKAL-Haus wird vorgestellt. Der Verkauf beginnt mit zwei Typen, deren Baukosten 35 % günstiger als beim Massivbau sind. Im ersten Jahr werden 50 Häuser gefertigt – mehr geht nicht.

1961

Otto Kreibaum führt den Großtafelbau in Holzverbundbauweise ein – die Hausaußenwände werden jetzt im Werk vorproduziert. Dadurch verkürzt sich die Rohbauzeit von einer Woche auf einen Tag.

1962

Erneutes Patent – die Verbindung von Wand- und Deckenplatten erfolgt nun zeitsparend im Werk. Im Jahr 1962 werden bei OKAL 600 Häuser geordert.

1970

Otto Kreibaum senior übergibt die Geschäftsleitung an seinen Sohn. Ein Jahr später ist OKAL Europas größter Fertighaus-Hersteller.

1973

OKAL bietet als erste Fertighausfirma Solaranlagen zur Brauchwasser-Erwärmung an.

1975

Das gesamte Typen-Programm wird ohne Aufpreis mit einer Energiesparheizung ausgestattet – erstmals in der Branche.

1980

OKAL-Techniker entwickeln einen Mini-Computer zur optimalen Regelung des Energieverbrauchs im Haus. Außerdem gibt es eine neue Wärmeschutzfassade und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe zur Brauchwasser-Erwärmung.

1986

OKAL präsentiert das neueste Ergebnis engagierter Forschung: die Solaranlage auf dem Hausdach.

1989

Ökologischer Ritterschlag: Greenpeace empfiehlt dem britischen Forschungsministerium und der britischen Antarktisforschung seine Forschungsstation Halley 5 am Südpol von OKAL bauen zu lassen.

1989

Ökologischer Ritterschlag: Greenpeace empfiehlt dem britischen Forschungsministerium und der britischen Antarktisforschung seine Forschungsstation Halley 5 am Südpol von OKAL bauen zu lassen.

1990

Ein Gutachten bescheinigt OKAL-Häusern eine Lebensdauer von mindestens 100 Jahren.

1997

Das ThermOKAL-Baukonzept sichert allen OKAL-Häusern den Niedrigenergiestandard. Außerdem erhält OKAL als erstes Fertighausunternehmen für einen Hausentwurf ein „Hygienezeugnis“ vom Institut für Umwelthygiene und Umweltmedizin.

2001

OKAL wird einer von drei Partnern in der neuen DFH Deutsche Fertighaus Holding AG.

2011

OKAL baut für einen Meteorologen auf 700 Höhenmetern in der Nordeifel das höchstgelegene Wohngebäude des Rheinlands.

2013

Als erstes Fertighaus überhaupt erhält das OKAL-Musterhaus in Mülheim-Kärlich von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) die Nachhaltigkeits-Auszeichnung in Silber.

2015

Wieder eine Pionierleistung: Als Erster bietet OKAL für alle malervorbereiteten und schlüsselfertigen Häuser die serienmäßige, individuell aufs Haus abgestimmte Nachhaltigkeitszertifizierung nach den strengen Richtlinien der DGNB.

2015

OKAL wird mit dem Musterhaus in Wuppertal als erstes Hausbauunternehmen sowohl nach DGNB (Platin-Zertifikat) als auch nach dem Bewertungssystem Nachhaltiger Kleinwohnhausbau (BNK) des Bundesumwelt- und -bauministeriums ausgezeichnet.