Stadtvillen

In der Stadtvilla den urbanen Lifestyle leben

Sie lieben das Citylife? Sie tauchen gerne ein in das quirlige, aufregende urbane Leben? Dann ist eine Stadtvilla genau das Richtige für Sie. Denn die Häuser bestechen nicht nur durch ihren besonderen Wohnkomfort und ihre hohe Wohnqualität, sondern auch durch ihren repräsentativen Charakter und ihre Vielfalt. Ganz gleich, ob Sie sich für klassizistische Elemente oder die Neuinterpretation des modernen Bauhausstils entscheiden – in eine Stadtvilla kommen Sie gerne nach Hause.

Die Stadtvilla von OKAL steht für Ästhetik

Die modernen Stadtvillen von OKAL stehen den Themen Ästhetik und Architektur in nichts nach. Ihr Stadthaus bietet Ihnen nämlich einen wohngesunden, individuellen Rückzugsort inmitten des Geschehens. Ob elegant, ob gemütlich, ob chic oder in modernster Glasarchitektur mit SmartHome-Technik – Ihre eigenen vier Wände sind der Spiegel Ihrer Persönlichkeit! Genießen Sie in einer Stadtvilla ästhetisches Wohnen in seiner schönsten Art und einen ökologisch wertvollen Ort der Ruhe und Entschleunigung. 

Die Stadtvilla als Einfamilienhaus mit zwei Etagen

Per Definition entspricht die Stadtvilla einem repräsentativen Einfamilienhaus, dessen Grundriss sich über zwei Stockwerke erstreckt. Sie wird bevorzugt gewählt für eine Grundstückslage mitten in der Stadt oder am Stadtrand, weil es sie besonders attraktiv für Menschen macht, die zentral und dennoch mit viel Platz wohnen möchten. Wer seinen Lebensmittelpunkt in die Stadt legt, profitiert von kurzen Wegen zwischen Arbeit und Schule, verschiedenen Einkaufsmöglichkeiten, Friseur oder Arzt. Im Klartext heißt das: Bauherren, die sich für eine Stadtvilla entscheiden, genießen das Plus an Flexibilität und Lebensqualität. 

Keine Kompromisse beim Thema Stadtvilla

Es sind die Details in Architektur und Inneneinrichtung, die einer Stadtvilla einen eleganten und einzigartigen Look verleihen. OKAL vereint Baustoffe höchster Qualität mit auffallend schönen Elementen – innen und außen. Während beim Townhouse die Bewohner den Eindruck bekommen sollen, dass sie am Rand eines urbanen Raumes leben, ist bei der Stadtvilla das Gegenteil der Fall. Hier geht es darum, mittendrin zu sein. Im Trubel, im Leben, im Großstadtflair. Und das ganz, ohne auf Luxus zu verzichten. Denn die Grundrisse der Stadtvillen sind bei OKAL perfekt durchdacht.

Kurz erklärt:

Das perfekte Dach über dem Kopf – welche Dachform haben Stadtvillen?

Die Stadtvilla mit Walmdach

Ein Walmdach ist eine Dachform, die im Gegensatz zum Satteldach nicht nur auf der Traufseite, sondern auch auf der Giebelseite geneigte Dachflächen hat und somit gerne beim Bau einer Stadtvilla zum Einsatz kommt. Hierbei wird die Dachfläche oberhalb der Giebelseite als der Walm bezeichnet. Das bedeutet: Ein vollständiger Walm ersetzt den Giebel, die Wände schließen somit ringsum auf gleicher Höhe ab und ein rechteckiges Gebäude hat vier Dachflächen. Ein Walmdach hat zudem immer einen Dachfirst. Berühren sich die vier Dachflächen in einer gemeinsamen Spitze, spricht man auch von einem Zeltdach bzw. Pyramidendach. Außerdem bieten die geneigten Dachflächen weniger Angriffsfläche für Wind – die Windlast auf die Konstruktion wird somit verringert.

Die Stadtvilla mit Satteldach

Das Satteldach, auch Giebeldach genannt, ist die klassische, am häufigsten anzutreffende Dachform in kalten und gemäßigten Zonen. Es besteht aus zwei entgegengesetzt geneigten Dachflächen, die an der höchsten, waagerechten Kante, dem Dachfirst, aufeinandertreffen. Die Konstruktion dieser Dachform wird bei der Stadtvilla als Sparren- oder Pfettendach ausgeführt, wodurch eine Vielzahl an unterschiedlichen Dachneigungen und Traufhöhen möglich ist.

Die Ursprünge der Stadtvillen reichen weit zurück

Die Ursprünge der Stadtvilla als Wohnhaus reichen bis weit in die Antike zurück. So bezeichnete der Begriff Villa ursprünglich ein römisches Landhaus oder Herrenhaus, also ein vornehmes Wohnhaus auf dem Lande, das vor allem dem Adel als Rückzugsort diente. Was diese Häuser schon damals alle gemeinsam hatten: Sie standen für gehobenen Wohnkomfort und repräsentative Architektur. Diese positive Konnotation blieb über die Jahrhunderte bis heute erhalten – und spiegelt sich auch in den Stadtvillen von OKAL wider.


Die römische Villenbautradition wurde in Italien ab Anfang des 14. Jahrhunderts wieder aufgenommen und erreichte in der Renaissance- und Barockzeit ihre höchste Blüte. In dieser Zeit gab es einen regelrechten Wettstreit der besten Architekten um die schönsten Villenanlagen. Auch in Deutschland entstanden ab dem späten 18. Jahrhundert freistehende Häuser an den Ortsrändern, die über Gärten oder Vorgärten verfügten, also im Villenstil errichtet wurden. Mit zunehmendem Wohlstand des Bürgertums in der Gründerzeit wurden auch die Villen im Laufe des 19. Jahrhunderts größer, repräsentativer und zunehmend auch ganzjährig bewohnbar, im Gegensatz zu den sogenannten Sommerhäusern, die nur in der warmen Jahreszeit genutzt wurden. 
 

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